Mit dem digitalen Produkt wird nach dem Bestellen ein URL zur Verfügung gestellt, worüber das erstellte Produkt abgerufen werden kann.
Dieses Modul ist aktuell nur mit dem Printess-Editor kompatibel.
noneKonfiguration
Es muss das Modul “Digitales Produkt” (DigitalProduct) und “Printess Editor” (Printess) aktiviert sein.
Digitales Produkt
Um ein Artikel als Digitales Produkt zu konfigurieren, gibt es die Option “Zusätzlich als digitales Produkt verwenden” unter den Artikel bearbeiten > Einstellungen > Grundeinstellungen.
Aktuell gibt es in dem Drop Down nur die Möglichkeit den Typ “Speisekarte” zu wählen, oder es zu deaktivieren.
Ebenso muss für den Artikel der Printess-Editor aktiviert sein und ein Template ausgewählt werden.
HTML-Version
Ab Version 8.21.0 gibt es die Möglichkeit die Ausgabe zwischen PDF und HTML zu entscheiden.
Bei der HTML-Version werden die Form-Felder und Dokumenten-Form-Felder von dem personalisierten Artikel ausgelesen und mittels einem Template aufbereitet angezeigt.
Die Aktuelle Version basiert auf einer Tabellenstruktur im Json-Format. Sobald sich hier etwas ändert, müsste die mittels Serviceauftrag erweitert werden.
Zum Zeitpunkt der Bestellung wird die konfigurierte Einstellung festgesetzt und dann kann für diese Bestellung immer nur diese Version mit dem QR-Code angezeigt werden.
Wird der Artikel umgestellt, kann dies nur mit einer Nachbestellung geändert werden.
Stylen
Um Styleanpassungen zu machen, müsste im Artikel eine “CSS-Klasse” hinterlegt werden.
Diese wird in der Bestellung gespeichert und auf der HTML-Seite mit ausgegeben. Dementsprechend kann dann in den Shop CSS-Anpassungen Anpassungen vorgenommen werden um die Farben, Größe, etc. zu ändern.
Verknüpfung erstellen
Um in einem Artikel die Urls zu den bestellten digitalen Produkten zu verwenden, müssen diese entsprechend konfiguriert werden.
Hierfür muss ebenfalls ein Printess Artikel konfiguriert werden.
In dem hinterlegten Printess-Templates, muss es eine Form-Field-Liste geben, die mit den Daten befüllt werden soll.
In dem Feld “Digitale Produkte an Template übergeben” muss im Eingabefeld der Form-Field-Name der Liste eingetragen werden.
Dazu dann die zuvor konfigurierten digitalen Produkte auswählen, welche verknüpft werden sollen.
Über das “+” Zeichen können weitere Mappings angelegt werden. Wichtig ist hier immer, dass der korrekte Form-Field-Name vom Printess-Editor für die Liste verwendet wird.
An den Printess-Editor wird die URL zu dem digitalen Produkt in dem Feld “meta1” übegeben.
Um dies als QR-Code anzuzeigen, müsste es wie folgt geschrieben werden:
“liste” ist hierbei der Form-Field-Name
Bestellung
Digitales Produkt
Wenn ein digitales Produkt bestellt wurde, ist dies entsprechend im Backend auf der Bestelldetailseite sichtbar:
Es wird der Typ des digitalen Produkte ausgeben, in diesem Fall ist es die Speisekarte.
Beim Klick auf die Speisekarte, wird die Seite angezeigt, wie es der Benutzer sehen würde, wenn er die URL aufruft.
Der “QR-Code Zähler” zeigt an, wie oft die Seite aufgerufen wurde. Ausgenommen sind hiervon die Links aus dem Backend und der Bestellhistorie.
Die Datei wird bestmöglich für die Anzeige auf dem Bildschirm optimiert.
Zudem wird diese Dauerhaft abgelegt und auf die Speichermenge der Bestellungen mit berücksichtigt.
Digitale Produkte selbst verwenden (eigener QR-Code)
Ab Release 8.21.0
Wird dies im Artikel konfiguriert, wird eine eindeutige URL für den QR-Code direkt im Digitalen Produkt übergeben.
Hier wird dies als “Text”-Formfeld übergeben.
In diesem Beispiel müsste ein “Text Form Feld” mit dem Namen “qrcode” angelegt werden und ein QR-Code mit dem Text “${form.qrcode}” platziert werden.
Dann erscheint in dem QR-Code die eigene eindeutige URL für die zukünftige digitale Speisekarte.
Dieser ändert sich immer bei den folgenden Punkten:
neu Aufrufen des Editors
Laden / Speichern
Bearbeiten aus Warenkorb
Ausgenommen ist die Nachbestellung, da bleibt die QR-Code-URL immer gleich und ersetzt die Daten nach dem Bestellen bzw. Freigeben der Bestellposition.
QR-Code URL in Mailvorlagen
Um die URL des QR-Codes in den Mailvorlagen zu verwenden, muss hier auf die sogenannten Personalisierungsdaten zugegriffen werden.
Für das Beispiel von oben, heißt das Feld bei Printess “qrcode” und so ist dann auch der abgespeicherten Name in der Bestellposition.
Die Logik in der Mailvorlage sieht dann wie folgt aus:
Ausschluss
Ebenso sind Artikelpakete mit übernahme der Personalisierungsdaten ausgeschlossen, wenn diese im Hintergrund passieren. Dann hätten alle Produkte den gleichen QR-Code.
Verknüpfter Artikel zum Digitalen Product
Wird der Artikel mit den Verknüpfungen zu den digitalen Produkten aufgerufen, werden die konfigurierten Listen mit den für diesen Benutzer bestellten digitalen Produkten befüllt.
Dabei wird voran das Bestelldatum gestellt, gefolgt von der Bestellpositionsbezeichnung.
Nachbestellung
Gilt ab Release 8.10.0 für die getätigten Nachbestellungen.
Alle vorher haben eigene QR-Codes.
Wird ein Produkt nachbestellt und es existiert ein QR-Code für ein Digitales Produkt, somit ändert sich der QR-Code nicht.
Es wird die neue erzeugte PDF hinterlegt, dass diese ab dem Zeitpunkt der freigegebenen Bestellung abgerufen wird.
Bestellungen im Backend
Bei allen Nachbestellungen wird im Backend die aktuelle hinterelgte Druckdatei angezeigt.
Der Counter wird nicht zurück gesetzt und zählt weiter.